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mystische Reise ins Mittelalter - Der Besuch der Außerirdischen

 

 

 

 

Mystische Reise ins Mittelalter - Der Besuch der Außerirdischen

Draußen im Freien war dichter Nebel,

im Turm betätigte man der Zugbrücke knarrenden Hebel.

Um nicht in den Graben zu fallen musste man aufpassen,

darum wurde die Zugbrücke heruntergelassen.

Der Wind heulte kalt durch die nicht verglasten Fenster,

dies klang so unheimlich, als wären da Gespenster.

Bei diesem eiskalten Sturm,

der da wehte um den Turm,

traute sich aber keiner heraus,

draußen sah alles viel zu dunkel

und düster aus.

Plötzlich landete auf der Brücke

ein fremdes Flugobjekt,

mann, da hatten sich alle im Turm erschreckt!

Das Objekt, sah aus, wie eine Untertasse,

heraus kamen Wesen, einer für uns unbekannten Rasse.

Allesamt hatten sie Hörner und drei bis sechs Beine,

und es war ein Hunde ähnliches Wesen dabei, mit Hörnern,

geführt an einer Leine.

Besagter Hund war riesengroß,

und riss sich von der Leine los.

Mit einem Satz sprang der Köter in den Turm,

derweil wurde er stärker, der eisige Sturm.

Ein Riesenalien hatte sich vor dem Turm

zu seiner vollen Größe aufgebaut,

und sagte folgendes, dabei brüllte er laut:

„Bei Euch ist es nun so dunkel wie noch nie,

wir kommen von der dunklen und schwarzen Galaxie!“

Während die Stimme des Riesenaliens erklang,

war eine Stimmung, wie vor einem Weltuntergang,

Der Alienhund blies mit seinem Atem dann auch noch

im Turm alle Kerzen aus,

die anderen Aliens sahen dies mit an und es gab

für den Hund Applaus.

Passend zum Mittelalter war alles nun in völliger Dunkelheit,

es war eine Zeit voller Krieg, Hass und Feindseliggkeit.

 

17.10.2013

(Gewidmet der Vernissage & Performance „Schattenseiten“ vom 18.10.2013, Hauptinitiator und Organisator Maler/Cartoonist Ronald „Hero“ Heberling) http://www.lebenskunst.cc Lesung-Jacqueline-bei-Hero-Event-im-Wehrturm.MP3

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