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kleine Reise in die Feenwelt

Es war an einem lauen Sommerabend im August. Ich saß im Garten vor dem Haus. Es war entspannend, die Natur, und die laue Abendluft zu genießen. Das Zirpen der Grillen führte mich noch tiefer in diesen entspannten, meditativen Zustand.

 

Dieser Entspannungszustand und die Naturverbundenheit, öffneten meine inneren Augen, und der reale, rationale Menschenverstand hatte mal Pause. Ich nahm eine kleine Fee neben mir wahr, und verspürte in mir plötzlich den Wunsch, mit einer Fee eine Reise zu unternehmen. Ich sagte also leise und gedanklich: „Hallo liebe Fee. Willst Du mich auf eine Reise mitnehmen?“ Ich muss erwähnen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie eine geistige Reise in der Natur durchführte. Dies war also an diesem Abend eine Prämiere. Bisher machte ich meine Fantasie- und Meditationsreisen im Schlafzimmer, vom Bett aus, mit Entspannungsmusik und Natursounds auf CD. Ich hoffte sehr, dass die liebe Fee einwilligen würde.

 

Die Fee gab mir freundlich ihre kleine Hand, und führte mich zu einem Eingang. Es war ein Loch mitten in der Wiese. Die Fee und ich stiegen in das Loch hinein, und verschwanden in einem Tunnel. „Wohin gehen wir? Und wo sind wir hier?“ fragte ich. „Keine Angst Jacqueline! Hier passiert Dir nichts böses. Wir sind hier im Weltentunnel. Schau, wie viele Türen es hier gibt! Ach ja übrigens, dieses Loch, also der Eingang ist nur mit den inneren Augen sichtbar.“ Antwortete die kleine Fee. Und wahrhaftig waren wir in einem unterirdischen Gang mit verschiedensten Türen. Die Fee führte mich zur letzten Tür in diesem Tunnel. Auf dieser Tür stand geschrieben: „Feealis, Reich der guten Mächte“. „Du darfst die Tür öffnen Jacqueline!“ sagte die Fee, von der ich noch nicht einmal den Namen wusste. Trotzdem spürte ich intuitiv, dass sie mir diesen noch mitteilen wollte. Ich erwiderte unsicher: „Willst Du die Tür nicht selbst öffnen? Du kennst Dich hier immerhin besser aus als ich.“ Nana! Nicht so schüchtern, Menschenfreundin! Und nun los! Öffne die Tür.“

 

Zaghaft drückte ich die Schnalle hinunter, und die Tür ging auf. Doch ich kam zuerst nicht weiter. Da war eine Absperrung, in Form eines Drehkreuzes. Daneben befand sich eine Oberfläche, auf die man, sowie es mir zuerst vorkam, die Hand drauflegen muss, um einen Fingerabdruck zu bekommen. Ehe ich meine Begleiterin fragen konnte, sagte eine Frau mit wenig höflicher Stimme: „Guten Abend! Lassen Sie bitte Energie aus Ihren Handflächen fließen, und lenken Sie die Energie dann bitte auf diese Oberfläche hier. Es muss ein Energieabdruck von Ihnen gemacht werden, um zu wissen, ob Sie gut oder böse sind! Bevor Sie diesen Sicherheitscheck nicht gemacht haben, kommen Sie mir nicht ins Land! Es ist ja überhaupt ungewöhnlich, dass ein Mensch hierher kommt. Die Erwachsenen glauben ja nicht mehr an uns magische Wesen!“ Jetzt sah ich die Frau. Es war eine Riesin. Und obwohl sie so unfreundlich wirkte, hatte sie doch eine sehr gutmütige Ausstrahlung. „Sie gehört zu den Sicherheitsleuten und ist die Leiterin der SAF. Das heißt übersetzt Sicherheitsabteilung Feealis.“ Ich nickte. Dann meldete sich die Riesin wieder zu Wort: „Na wird’s bald! Wo bleibt der Energiestrahl aus Ihren Handflächen? Sonst stehen Sie morgen immer noch hier vor dem geschlossenen Drehkreuz!“ Ich visualisierte also, dass Energie aus meinen Händen floss, und lenkte diese auf die Oberfläche, die sowie es schien der Energiescanner war. Nur wenige Augenblicke später hörte man einen Piepton, das Drehkreuz öffnete sich. Ich durfte durchgehen und die für mich ganz neue Welt betreten. Auf der anderen Seite des Drehkreuzes empfingen mich die Fee und die Riesin. Die Riesin umarmte mich und sagte: „Herzlich willkommen bei uns in Feealis Fräulein! Bitte nehmen Sie mir die Unhöflichkeit von früher nicht übel. Ich bin was die Menschen betrifft sehr misstrauisch. Mein Name ist übrigens Riesanthemia.“ „Es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Mein Name ist Jacqueline.“ Antwortete ich. „Oh, schöner Name. Ich wünsche Dir viel Spaß hier, liebe Jacqueline!“ entgegnete die Riesin.

 

Nachdem ich mich bei Riesanthemia bedankt hatte, gingen die Fee und ich weiter über saftige Wiesen und Felder. Alle Wiesen waren mit den schönsten Blumen geschmückt. Wir gingen weiter, bis wir in einen Wald kamen. Vor einem kleinen Häuschen blieben wir stehen. „Hier wohne ich.“ Sagte meine Begleiterin und öffnete die Tür. Die Wände in dem Häuschen waren mit Blumen bewachsen und verziert. Die Böden in den Räumlichkeiten waren entweder mit Gras bewachsen, oder mit Moosteppichen ausgelegt. In einem Winkel des Hauses entdeckte ich einen Steinkreis. Und in der Mitte, im Schutze des Steinkreises lagen Blütenblätter und Heu. „Was ist das denn?“ Fragte ich. „Das ist mein Bettchen. Schön nicht?“ antwortete die Fee lächelnd. „Ja, und so duftend!“ erwiderte ich und kam ins Schwärmen. Dann fügte ich noch hinzu: „Tja, liebes Feelein. Aber nun verrate mir doch bitte endlich einmal Deinen Namen!“ „Ach ja, entschuldige bitte! Mein Name ist Samalia.“ „Interessanter Name. Kommt der Anfang des Namens (Sam) vom Wort Samen?“ „Ja, Du sagst es.“ Antwortete Samalia.

 

Plötzlich hörte man die Hufe eines Einhorns beim Hauseingang, der sich übrigens am Waldboden, gleich neben einer Baumwurzel befindet. „Hallo Daisyhorn!“ begrüßte Samalia das Einhorn, und legte die kleinen Ärmchen um den Hals des Tieres. Dann stellte sie mich vor. „Daisyhorn? Wieso heißt das Einhorn so?“ wollte ich wissen. Samalia antwortete lachend: „Ach, Daisyhorn ist eine kleine, vorwitzige einhornstute. Sie heißt Daisyhorn, weil sie am liebsten Gänseblümchen frisst.“ Da mischte sich Daisyhorn ins Gespräch ein: „Gänseblümchen sind das Beste, was es überhaupt gibt! Nur Gras ist soooo langweilig und Kräuter gehen grade noch zum Essen, als Notlösung, falls keine Gänseblümchen auffindbar sind. Hoffentlich hast Du mir Gänseblümchen aus der Menschenwelt mitgebracht. Ich würde nämlich gerne mal wissen, wie Gänseblümchen aus der Menschenwelt schmecken.“ „Nein, ich habe leider keine Gänseblümchen für Dich mitgebracht. Ich wusste ja auch nicht, dass es hier ein wählerisches, vorwitziges Einhorn gibt, dessen Lieblingsspeise Gänseblümchen sind.“ Entgegnete ich, und konnte mir das Lachen nicht verkneifen. So etwas hatte ich bisher auch noch nie erlebt. Dann sagte Samalia: „Ach Daisyhorn, die Gänseblümchen aus der Menschenwelt schmecken sicher nicht viel anders, vielleicht sogar schlechter, weil die Menschen mit der Natur so achtlos umgehen. Man hört ja immer wieder, wie die Blumenelfen und Pflanzengeister darüber reden.“ Samalia seufzte besorgt. „Trotzdem Schade, dass Du mir keine Gänseblümchen mitgebracht hast.“ sagte Daisyhorn zu mir.

 

Dann war es Zeit, Abschied zu nehmen, und in die Menschenwelt zurückzukehren. Samalia versprach mir bei meinem nächsten Besuch in Feealis mehr zu erzählen und zu zeigen. Es kann also gut sein, dass es noch eine Fortsetzungsgeschichte geben wird.

 

18.-19.8.2011

Es war an einem lauen Sommerabend im August. Ich saß im Garten vor dem Haus. Es war entspannend, die Natur, und die laue Abendluft zu genießen. Das Zirpen der Grillen führte mich noch tiefer in diesen entspannten, meditativen Zustand.

 

Dieser Entspannungszustand und die Naturverbundenheit, öffneten meine inneren Augen, und der reale, rationale Menschenverstand hatte mal Pause. Ich nahm eine kleine Fee neben mir wahr, und verspürte in mir plötzlich den Wunsch, mit einer Fee eine Reise zu unternehmen. Ich sagte also leise und gedanklich: „Hallo liebe Fee. Willst Du mich auf eine Reise mitnehmen?“ Ich muss erwähnen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie eine geistige Reise in der Natur durchführte. Dies war also an diesem Abend eine Prämiere. Bisher machte ich meine Fantasie- und Meditationsreisen im Schlafzimmer, vom Bett aus, mit Entspannungsmusik und Natursounds auf CD. Ich hoffte sehr, dass die liebe Fee einwilligen würde.

 

Die Fee gab mir freundlich ihre kleine Hand, und führte mich zu einem Eingang. Es war ein Loch mitten in der Wiese. Die Fee und ich stiegen in das Loch hinein, und verschwanden in einem Tunnel. „Wohin gehen wir? Und wo sind wir hier?“ fragte ich. „Keine Angst Jacqueline! Hier passiert Dir nichts böses. Wir sind hier im Weltentunnel. Schau, wie viele Türen es hier gibt! Ach ja übrigens, dieses Loch, also der Eingang ist nur mit den inneren Augen sichtbar.“ Antwortete die kleine Fee. Und wahrhaftig waren wir in einem unterirdischen Gang mit verschiedensten Türen. Die Fee führte mich zur letzten Tür in diesem Tunnel. Auf dieser Tür stand geschrieben: „Feealis, Reich der guten Mächte“. „Du darfst die Tür öffnen Jacqueline!“ sagte die Fee, von der ich noch nicht einmal den Namen wusste. Trotzdem spürte ich intuitiv, dass sie mir diesen noch mitteilen wollte. Ich erwiderte unsicher: „Willst Du die Tür nicht selbst öffnen? Du kennst Dich hier immerhin besser aus als ich.“ Nana! Nicht so schüchtern, Menschenfreundin! Und nun los! Öffne die Tür.“

 

Zaghaft drückte ich die Schnalle hinunter, und die Tür ging auf. Doch ich kam zuerst nicht weiter. Da war eine Absperrung, in Form eines Drehkreuzes. Daneben befand sich eine Oberfläche, auf die man, sowie es mir zuerst vorkam, die Hand drauflegen muss, um einen Fingerabdruck zu bekommen. Ehe ich meine Begleiterin fragen konnte, sagte eine Frau mit wenig höflicher Stimme: „Guten Abend! Lassen Sie bitte Energie aus Ihren Handflächen fließen, und lenken Sie die Energie dann bitte auf diese Oberfläche hier. Es muss ein Energieabdruck von Ihnen gemacht werden, um zu wissen, ob Sie gut oder böse sind! Bevor Sie diesen Sicherheitscheck nicht gemacht haben, kommen Sie mir nicht ins Land! Es ist ja überhaupt ungewöhnlich, dass ein Mensch hierher kommt. Die Erwachsenen glauben ja nicht mehr an uns magische Wesen!“ Jetzt sah ich die Frau. Es war eine Riesin. Und obwohl sie so unfreundlich wirkte, hatte sie doch eine sehr gutmütige Ausstrahlung. „Sie gehört zu den Sicherheitsleuten und ist die Leiterin der SAF. Das heißt übersetzt Sicherheitsabteilung Feealis.“ Ich nickte. Dann meldete sich die Riesin wieder zu Wort: „Na wird’s bald! Wo bleibt der Energiestrahl aus Ihren Handflächen? Sonst stehen Sie morgen immer noch hier vor dem geschlossenen Drehkreuz!“ Ich visualisierte also, dass Energie aus meinen Händen floss, und lenkte diese auf die Oberfläche, die sowie es schien der Energiescanner war. Nur wenige Augenblicke später hörte man einen Piepton, das Drehkreuz öffnete sich. Ich durfte durchgehen und die für mich ganz neue Welt betreten. Auf der anderen Seite des Drehkreuzes empfingen mich die Fee und die Riesin. Die Riesin umarmte mich und sagte: „Herzlich willkommen bei uns in Feealis Fräulein! Bitte nehmen Sie mir die Unhöflichkeit von früher nicht übel. Ich bin was die Menschen betrifft sehr misstrauisch. Mein Name ist übrigens Riesanthemia.“ „Es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Mein Name ist Jacqueline.“ Antwortete ich. „Oh, schöner Name. Ich wünsche Dir viel Spaß hier, liebe Jacqueline!“ entgegnete die Riesin.

 

Nachdem ich mich bei Riesanthemia bedankt hatte, gingen die Fee und ich weiter über saftige Wiesen und Felder. Alle Wiesen waren mit den schönsten Blumen geschmückt. Wir gingen weiter, bis wir in einen Wald kamen. Vor einem kleinen Häuschen blieben wir stehen. „Hier wohne ich.“ Sagte meine Begleiterin und öffnete die Tür. Die Wände in dem Häuschen waren mit Blumen bewachsen und verziert. Die Böden in den Räumlichkeiten waren entweder mit Gras bewachsen, oder mit Moosteppichen ausgelegt. In einem Winkel des Hauses entdeckte ich einen Steinkreis. Und in der Mitte, im Schutze des Steinkreises lagen Blütenblätter und Heu. „Was ist das denn?“ Fragte ich. „Das ist mein Bettchen. Schön nicht?“ antwortete die Fee lächelnd. „Ja, und so duftend!“ erwiderte ich und kam ins Schwärmen. Dann fügte ich noch hinzu: „Tja, liebes Feelein. Aber nun verrate mir doch bitte endlich einmal Deinen Namen!“ „Ach ja, entschuldige bitte! Mein Name ist Samalia.“ „Interessanter Name. Kommt der Anfang des Namens (Sam) vom Wort Samen?“ „Ja, Du sagst es.“ Antwortete Samalia.

 

Plötzlich hörte man die Hufe eines Einhorns beim Hauseingang, der sich übrigens am Waldboden, gleich neben einer Baumwurzel befindet. „Hallo Daisyhorn!“ begrüßte Samalia das Einhorn, und legte die kleinen Ärmchen um den Hals des Tieres. Dann stellte sie mich vor. „Daisyhorn? Wieso heißt das Einhorn so?“ wollte ich wissen. Samalia antwortete lachend: „Ach, Daisyhorn ist eine kleine, vorwitzige einhornstute. Sie heißt Daisyhorn, weil sie am liebsten Gänseblümchen frisst.“ Da mischte sich Daisyhorn ins Gespräch ein: „Gänseblümchen sind das Beste, was es überhaupt gibt! Nur Gras ist soooo langweilig und Kräuter gehen grade noch zum Essen, als Notlösung, falls keine Gänseblümchen auffindbar sind. Hoffentlich hast Du mir Gänseblümchen aus der Menschenwelt mitgebracht. Ich würde nämlich gerne mal wissen, wie Gänseblümchen aus der Menschenwelt schmecken.“ „Nein, ich habe leider keine Gänseblümchen für Dich mitgebracht. Ich wusste ja auch nicht, dass es hier ein wählerisches, vorwitziges Einhorn gibt, dessen Lieblingsspeise Gänseblümchen sind.“ Entgegnete ich, und konnte mir das Lachen nicht verkneifen. So etwas hatte ich bisher auch noch nie erlebt. Dann sagte Samalia: „Ach Daisyhorn, die Gänseblümchen aus der Menschenwelt schmecken sicher nicht viel anders, vielleicht sogar schlechter, weil die Menschen mit der Natur so achtlos umgehen. Man hört ja immer wieder, wie die Blumenelfen und Pflanzengeister darüber reden.“ Samalia seufzte besorgt. „Trotzdem Schade, dass Du mir keine Gänseblümchen mitgebracht hast.“ sagte Daisyhorn zu mir.

 

Dann war es Zeit, Abschied zu nehmen, und in die Menschenwelt zurückzukehren. Samalia versprach mir bei meinem nächsten Besuch in Feealis mehr zu erzählen und zu zeigen. Es kann also gut sein, dass es noch eine Fortsetzungsgeschichte geben wird.

 

18.-19.8.2011

 
   

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