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Der große Wunsch der kleinen Prinzessin Delfin

Der große Wunsch der kleinen Prinzessin Delfin

 

Es begann alles mit einem Bad in der Badewanne. Selina stellte sich vor, im Meer zu sein und die Delfine und ihre Leichtigkeit zu spüren. Augenblicklich befand sie sich an einem Strand, mit den Füßen immer mehr ins seichte Wasser gleitend. Ein Meereseinhorn kam auf Selina zu und sagte: "Hallo! Steig bitte auf, ich soll Dich zu Prinzessin Delfin ins Korallenschloss bringen, sie braucht Deine Hilfe." Selina wunderte sich. In den letzten 2 Tagen fühlte sie sich immer wieder beobachtet, und irgendetwas mit Delfin schwirrte ihr im Kopf herum. Ohne zu zögern stieg Selina auf den Rücken des Meereinhorns, dass sowohl schwimmen, aber auch wie ein Pegasus fliegen konnte. Die Flügel dienten dem Einhorn auch als Segel im Wasser. "Dann hat mich diese Prinzessin Delfin wohl beobachtet." Dachte Selina, während sie auf dem Rücken des Einhorns durch das glasklare Meerwasser schwebte. Das Meereseinhorn hatte wohl den Gedanken von Selina gehört und antwortete: "Ja, dass hat sie wohl. Sie hat gespürt, dass Du Kontakte zur Elfen- und Feenwelt hast." Selina erschrak und meinte: "Oh, Du hast meinen Gedanken gehört. Ich hab mir das eigentlich nur für mich gedacht." "Tut mir leid, dass ich den Gedanken eingefangen und gehört habe. Wenn Du nicht willst, dass ich Deine Gedanken höre, dann tue ich es auch nicht." "Schon gut." meinte Selina und räusperte sich.

 

Kurze Zeit später kamen Selina und das Einhorn bei einem Korallenriff an, und das Einhorn sagte: "So, selina, hier darfst Du absteigen. Siehst Du das Korallenriff? Es ist das Schloss von Meereskönigin Algria und ihrer Tochter Prinzessin Delfin. Du wirst bereits erwartet. Der rote Algenteppich wird Dich zum Eingang des Schlosses führen." Selina stieg ab und verabschiedete sich. Ehrfürchtig und mit erhobenem Haupt schritt sie über den roten Teppich und entdeckte den Eingang. Eine kleine Nixe kam auf Selina zu, reichte ihr die Hand und sagte: "Hallo und herzlich willkommen Selina! Ich bin Prinzessin Delfin und danke Dir, dass Du meinetwegen gekommen bist." Mit Selina an der Hand schwamm Prinzessin Delfin in eine Grotte im Eingangsbereich des Schlosses. Selina antwortete: "Bitte, keine Ursache. Was kann/darf ich für Dich tun?" "Warte, bis wir beim großen Stein und der Quelle in der Grotte angekommen sind, dort will ich Dir alles erzählen." Erwiderte Prinzessin Delfin. Dann fügte sie noch hinzu: "Es hängt mit einem großen, ja mit meinem größten Wunsch überhaupt, zusammen!"

 

Endlich waren sie beim Lieblingsplatz von Prinzessin Delfin angekommen. Es handelt sich dabei um einen großen Stein, aus dem eine warme Quelle, wie ein kleiner Wasserfall sprudelt, und das mitten im Meer, im Korallenschloss! Weil Prinzessin Delfin sich so gerne in dieser Grotte befand, wurde die Grotte "Prinzessin-Delfin-Grotte" genannt. Auch Selina fand Gefallen an der Grotte und dem besonderen Plätzchen. Die Beiden Mädchen setzten sich. Bevor Prinzessin Delfin etwas sagen konnte, sprach Selina: "Schön ist es hier! Und nun sag mir, welchen Wunsch Du hast und ich will versuchen, ihn Dir zu erfüllen." "Schön, dass Du Dich hier auch wohl fühlst." Sagte Prinzessin Delfin, räusperte sich und sprach weiter: "Nun ja, da ist folgendes Problem: Ich bin ein Mischwesen aus Nixe und Elfe. Ich möchte so gerne sowohl im Wasser, als auch an Land leben können, damit ich beide Wesensarten, also sowohl Nixe als auch Elfe ausleben kann. Ich habe Sehnsucht nach dem Leben an Land, nach der Sonne, den Bäumen, Blumen und Vögeln. Ich möchte nicht nur Nixenfreundinnen, sondern auch Elfenfreundinnen haben. Aber meine Mutter, die ehrwürdige Meereskönigin, Nixe Algria lässt mich nicht an Land. Sie sagt immer": "Dort hast Du niemanden, keine Freunde und Verwandte, niemanden! Und wer soll sich dann um Dich kümmern?" "Ja, sie hat schon Recht, es ist alles nicht so einfach, aber ich werde immer unglücklicher in der Unterwasserwelt. Das arbeiten für das Wohl des Meeres, die Nixenschule, und so weiter füllt mich nicht mehr aus. Ich spüre, dass ich auch an Land gebraucht werde, und dass mein elfisches Ich zu kurz kommt. Dieser Umstand macht mich unglücklich. Nur die Delfine schaffen es kurzzeitig mich aufzumuntern, aber diese fröhlichen, leichten Momente sind nur kurz. Hilf mir, was soll ich tun?" Selina musste fast über den Ausdruck "elfisches Ich" lachen, aber aus Respekt vor der traurigen Prinzessin hielt sie das Lachen gekonnt zurück und sagte nachdenklich: "Moment mal, liebe Delfin, ich verstehe nicht ganz. Wie soll das gehen, dass Du sowohl Nixe als auch Elfe bist?" Prinzessin Delfin antwortete seufzend: "Ganz einfach, mein Vater ist ein Elf. Ich bin durch ein Experiment der Universität "College of Albia" entstanden, wo man ausprobiert hat, eine Nixe und einen Elf zu verpaaren und ein Kind zu zeugen. An Land sehe ich aus wie eine Elfe, hab Füße so wie Du und Flügel, im Wasser verschwinden die Flügel, und die Füße werden zum Fischschwanz." Selina blieb vor staunen der Mund offen stehen. "Oh, jetzt verstehe ich! Hat Deine Mutter da freiwillig mitgemacht? Und wo ist Dein Vater?" "Meine Mutter hat freiwillig mitgemacht ja, aber im Nach hinein hat sie es bereut, sich auf das Experiment eingelassen zu haben. Das war ab dem Zeitpunkt, wo ich immer zurückgezogener, trauriger und unglücklicher wurde und immer öfter das Bedürfnis verspürte, auch an Land zu leben, um mein Dasein als Elfe ausleben zu können. Jedes Mal, wenn ich sie bitte, mich an Land gehen zu lassen, kommt immer die selbe Floskel als Antwort": "Ach Delfin, Schätzchen, Du weißt doch, dass es nicht geht! Es kommt vielleicht irgendwann die Zeit, wo Du an Land darfst, aber momentan geht es nicht." "Und über meinen Vater weiß ich nichts." Selina hatte Prinzessin Delfin aufmerksam zugehört und ließ nachdenklich und traurig den Kopf hängen. Prinzessin Delfin sah Selina an und fügte hinzu: "Oh, entschuldige, wenn ich Dich mit meiner Traurigkeit angesteckt habe. Oder kannst Du mir doch nicht helfen?" Ein Schatten, ein angstvoller Blick huschte über das Gesicht der kleinen Nixe. "Doch, liebe Delfin, ich glaube, ich kann Dir helfen, zumindest kenne ich jemanden, der Dir helfen kann. Es ist eine Feenkönigin, sie ist die oberste der Waldfeen und Waldgeister. Rufe bitte das Einhorn, ich will sofort wieder an Land um Dir zu helfen." Aufgeregt planschte Selina im Wasser. Kurze Zeit später waren sie wieder beim Eingang des Schlosses am roten Teppich, und da wartete bereits das Meereseinhorn, dass Selina wieder zurück an den Strand bringen sollte. Selina stieg rasch auf seinen Rücken, gab Prinzessin Delfin zum Abschied die Hand und sagte: "Bis dann, meine Liebe, Du kannst Dich auf mich verlassen." "Wir müssen uns beeilen, liebes Einhorn, ich habe eine wichtige Mission zu erfüllen!" sagte Selina hastig und aufgeregt. "Ja, ja, nur ganz ruhig Selina. Sicherheit geht vor." Sagte das Einhorn ruhig. Am Strand bedankte sie sich beim Einhorn, verabschiedete sich, und wünschte, wieder in der Menschenwelt zu sein.

 

Selina war nun wieder in der Badewanne, zog den Stöpsel heraus und ließ das Wasser ablaufen. Sie stieg heraus, trocknete sich ab und zog sich an. Dann ging's ab in die Feenwelt zur Königin der Waldfeen, namens Aurea Silvae (Licht des Waldes). Selina konnte es kaum erwarten, dort anzukommen. Da stand sie endlich im Wald beim großen Baumhaus, indem die weise Waldfee Aurea Silvae wohnt. Sie klopfte an die Türe und Avery, die Tochter der Waldfee öffnete. "Hallo Selina! Schön, dass Du wiedermal hier bist!" "Hi Avery. Ja, freut mich auch. Heute bin ich in wichtiger Mission unterwegs." Avery hielt ein Feenbaby, ihre kleine Tochter Sunshine-Flower am Arm und bat Selina ins Haus zu kommen. "Ist Aurea Silvae auch da? Ich muss sie dringend sprechen." "Mama! Besuch für Dich!" rief Avery. Eine Tür öffnete sich, Aurea Silvae trat in die große Stube ein und sah Selina dort sitzen. "Oh hallo Liebes! Schön, Dich wieder einmal zu sehen! Was führt Dich zu mir?" "Hallo, liebe Aurea!" Selina stand auf und umarmte die liebe alte Waldfee zum Gruß. Dann setzten sich alle und Selina sagte: "Tja, liebe Aurea, ich bin in einer besonderen Mission unterwegs, und hoffe, Du kannst helfen und hast einen Rat. Es geht um Prinzessin Delfin." "Prinzessin Delfin? Das arme Mädchen, dass sowohl Nixe als auch Elfe ist, und in der Wasserwelt quasi gefangen ist, weil es von der Mutter nicht an Land gelassen wird?" Fragte Aurea Silvae nach. Verdutzt antwortete Selina: "Ja, genau, um die gehts. Sie ist sehr unglücklich. Wir müssen ihr helfen. Wenn Du schon davon weißt, warum hat noch niemand etwas unternommen?" "Weil ich auf einen Hilferuf, um die Bitte um Hilfe gewartet habe. Ich kann nicht einfach hergehen und handeln, sondern muss warten, bis aktiv um Hilfe gebeten wird, und dies ist hiermit durch Dich passiert. Komm Selina, lass uns zum Meer und ins Meer zum Korallenschloss. Ich will bei Königin Algria für Prinzessin Delfin intervenieren. Delfins Elfenname ist Amilia, und um die Kleine braucht sich die Mutter keine Sorgen machen, wenn sie als Elfe an Land lebt." "Okay, aber Du als Waldfee im Meer?" Fragte Selina und musste lachen. Aurea Silvae musste ebenso schmunzeln und dann sagte sie: "Tja, wenn's drauf ankommt, und in dringenden Fällen kann ich auch die Gestalt einer Nixe annehmen."

 

Schleunigst machten sich Selina und Aurea Silvae auf den Weg. Die gute weise Waldfee hatte ihrer Tochter Avery noch aufgetragen, auf Haus und Wald aufzupassen. Aber was war das? Das Einhorn, dass da stand, kam Selina so bekannt vor. "Du Aurea, kann es sein, dass dieses Einhorn auch ein Meereseinhorn ist?" "Ja, dies ist Rubyna Regenbogen. Das Einhorn kann sowohl an Land, als auch im Wasser leben und wurde der kleinen Nixenelfe zur Geburt, als Schutz- und Reittier geschenkt." Selina brachte nur ein erstauntes "Wow!" heraus. Sie stiegen auf und Rubyna flog los. Blitzeschnelle kamen sie beim Meer an und das Einhorn glitt mit der Fee und Selina am Rücken schwebend durchs Wasser, bis zum Korallenschloss. Als sie beim Eingang des Schlosses angelangt waren, rief Selina nach Prinzessin Delfin, die dann auch kam. Prinzessin Delfin und Aurea Silvae stellten sich einander vor und dann sagte Aurea Silvae: "Bring mich zu Deiner Mutter. Ich hab gehört, dass Du so unglücklich bist und ich möchte Dir helfen. So kleine Mädchen wie Du müssen leben, frei sein und spielen können, und vor allem müssen sie glücklich sein." Einhorn Rubyna wartete beim Eingang, während Prinzessin Delfin, Aurea Silvae und Selina die Meereskönigin aufsuchten. Prinzessin Delfin schwamm immer vorne weg und wies den anderen Beiden den Weg, bis sie zum Thronsaal kamen, wo Prinzessin Delfin zaghaft an die Türe klopfte. Die Tür wurde geöffnet und eine Nixe streckte den Kopf heraus. "Wer da? Ach Sie sind es, Prinzessin. Sie wollen wohl zu Ihrer Mama oder?" "Ja bitte, und ich hab noch jemanden mitgebracht." Erst jetzt sah die Dienerin das Mädchen und die in eine Nixe verwandelte Waldfee. "Ich werde sofort melden, dass Besuch da ist." Sagte die Dienerin und verschwand kurz. Nach wenigen Augenblicken kam sie mit der Königin wieder zurück und Aurea Silvae trat vor, um mit Königin Algria zu sprechen. "Oh, eine Waldfee als Nixe, dass ist ja mal ein lustiger Anblick!" Die Königin musste lachen. "Was führt Sie zu mir?" fragte sie schließlich ruhig und in gewohnter Förmlichkeit. Aurea Silvae machte einen Knicks und sagte: "Ehrwürdige Königin! Es geht um ein sehr ernstes Thema. Bekommt Ihr als Mutter denn nicht mit, wie Euer Kind immer trauriger und unglücklicher wird? Warum lasst Ihr sie denn nie an Land? Das Unwohlsein Ihrer Tochter, der ehrwürdigen Prinzessin Delfin, und Elfe Amilia ist schädlich, so kann sie nichts zum Wohle der Natur beitragen. Das ist Ihnen doch klar oder?" "Ja, natürlich. Ich lasse sie aber nicht an Land, weil, wo soll sie denn hin?" "Sie haben wohl leider kein Vertrauen zu Ihrer Tochter, das ist das Problem, sonst wüssten sie, dass Delfin-Amilia einfach ihren Instinkten folgen würde. Fix ist, ehrwürdige Königin, dass es nicht so weitergehen kann, und ich werde das Kind wenn es an Land lebt, unter meine Fittiche nehmen, sie können sich auf mich verlassen." "Ich danke Ihnen, liebe Aurea Silvae, unter diesen Umständen will ich gern nachgeben und das Kind frei lassen. Ab jetzt darfst Du sowohl im Wasser, als auch an Land leben. Im Wasser als Nixe bist Du Delfin-Amilia, und als Elfe Amilia-Delfin." "Juhu!" Riefen Selina und Delfin-Amilia im Chor und fielen sich in die Arme. "Mission geglückt, Selina!" Sagte Aurea Silvae und umarmte beide Mädchen. "Ich bin jetzt auch ganz erleichtert!" Meinte Meereskönigin Algria. Nachdem Delfin-Amilia ein paar ihrer Sachen gepackt hatte, ging es mit Einhorn Rubyna, Selina und Aurea Silvae ab an Land. Bei der Verabschiedung drückte die Königin ihre Tochter ganz fest an sich. "Ich komm ja wieder, Mama!" "Ja, mein Kind, ich bin so froh, dass Du nun frei und erfüllt leben kannst!" Das waren die Abschiedsworte zwischen Mutter und Tochter, ehe sie die Unterwasserwelt verließen.

 

"Willkommen in Deinem neuen Zuhause, liebe Amilia-Delfin!" Sagte Aurea Silvae, als sie in ihrem gemütlichen Baumhaus im Wald ankamen. Es wurde ein Zimmer für Amilia eingerichtet, und alle waren glücklich. Eine Zeit lang saßen alle noch in Aurea Silvae's Haus zusammen, und Amilia-Delfin nutzte ihre neugewonnene Freiheit, ging hinaus in den Wald, lief herum, spielte, und nahm ein Bad im nahegelegenen Waldsee, wo sie sich kurzzeitig wieder in eine Nixe verwandelte. Die Waldseenixen (kurz und liebevoll "Wanies" genannt), freuten sich sehr über den Neuankömmling und sagten: "Wir haben nichts dagegen, wenn Du uns immer wieder besuchst!" Schließlich wurde die Kleine aber doch müde, verabschiedete sich von den "Wanies", trocknete sich mit Waldgräsern ab und verschwand im Haus von Aurea Silvae.

 

Es war spät geworden. Selina verabschiedete sich von allen und versprach, immer wieder mal vorbei zuschauen, wie es Amilia-Delfin geht. Als sie wieder in der Menschenwelt ankam, fiel sie müde ins Bett und schlief sofort ein.

21.05.2014

 
   

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